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Wunschgewicht erreicht!
Von 85 auf 65 Kilo in 39 Wochen – Zahlen stehen bei Weight Watchers zwar nicht im Vordergrund.
Aber das, was die Münnerstädterin Roswitha Köth schaffte, ist beachtlich. So beachtlich, dass die 61-Jährige Bayern-Siegerin beim Weight Watchers Award 2007 wurde. 500 Teilnehmerinnen hatten sich beworben.
Für zehn von ihnen gab's am Ende ein Foto-Shooting in Düsseldorf – für jedes Bundesland, in dem es Weight-Watchers-Treffen gibt, eine Siegerin. Demnächst gibt's den Deutschlandentscheid.
„Ich
fühle mich saugut“, sagt die frühere Chefsekretärin. Als sie vor einem Jahr in den Vorruhestand ging, wollte sie sich einen Traum erfüllen, an dessen Verwirklichung sie schon seit 15 Jahren arbeitet: eine
dauerhafte Gewichtsreduzierung. Also fragte sie Kolleginnen, wie sie das Abnehmen geschafft hatten. Die wiesen sie auf Weight Watchers hin. daraufhin ging Köth zu den wöchentlichen Weight-Watchers-Treffen im Haus
St. Michael in MĂĽnnerstadt, die sie noch immer besucht. Ihre Betreuerin ist Irmi Leppig.
Statt im Vorruhestand „in ein tiefes Loch zu fallen“, setzte sie das Weight-Watchers-Programm in die Tat um. Es
basiert auf einem Punktesystem. Wenn man beispielsweise 19 Punkte pro Tag zur Verfügung hat, macht ein Brötchen zwei, ein Mahlzeit Pasta vier Punkte aus. Täglich zwei bis drei Liter Wasser gehören ebenfalls
dazu. Auf dem Speiseplan ist alles erlaubt – aber in Maßen. „Mit Hungern hat das nichts zu tun“, sagt Roswitha Köth.
Entscheidend ist, dass sie sich jetzt bewusster ernährt. Die Verhaltensänderung
beim Essen war mit entscheidend dafür, dass Köth gewonnen hat. Die anderen Kriterien waren, dass man optisch die Veränderung sieht. Im Idealgewicht sollte man sich ebenfalls bewegen. Roswitha Köth ist
überzeugt, dass sie ihr jetziges Gewicht hält.
Wer sich für die Details von Roswitha Köths Weight-Watchers-Geschichte interessiert, ist herzlich zu folgendem Termin eingeladen: Am Donnerstag, den 5.2. um
18.00 und um 20.00 Uhr wird Frau Köth das Weight Watchers Treffen am Wilhelm-Schwinn-Platz 2 in der Nähe der Residenz besuchen und ihre Abnahmegeschichte erzählen.
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